"Was würde ich tun, wenn ich kein Brauer wäre? Mir fällt einfach nichts ein!"

Shownotes

Ob auf dem Vereinsfest, im Biergarten oder beim Grillen mit Freunden: Wir alle genießen ein kühles Bier – aber wer sorgt eigentlich dafür, dass es im Krug oder Glas landet?

In dieser Folge von „Rawetz – der Podcast“ sprechen wir mit** Johannes Holler**, einem der beiden Braumeister der Brauerei Nothhaft in Marktredwitz.

Johannes erzählt von seinem Weg zum Braumeister, der Faszination des Brauens und echtem Handwerk. Es geht um ungewöhnliche Bierexperimente, seinen ziemlich nassen ersten Tag in der Brauerei und die Frage, warum ausgerechnet ein gutes Helles für ihn zu den größten Herausforderungen beim Brauen gehört.

Außerdem sprechen wir über Regionalität, die Menschen hinter dem Bier und darüber, warum Johannes sagt: „Was würde ich tun, wenn ich kein Brauer wäre? Mir fällt einfach nichts ein!“

Natürlich gibt es auch wieder den Rawetzer Dreier und die** letzte Frage** unseres vorherigen Gastes.

🎙️ Rawetz | der Podcast mit Daniel Reis und Sebastian Macht.

☀️ Danach machen wir eine kleine Sommerpause – am 8. September geht’s weiter!

Transkript anzeigen

00:00:00: Das schreibe ich mir schon mit auf meine Fahne, sag' ich mal.

00:00:02: Dass sich da alles fürgebt und dass ich da bis zur Rente bleiben will – das ist nicht nur so salopp gesagt sondern man hat schon mal Abende wo man drüber nachdenkt.

00:00:12: was würde ich tun wenn ich kein Brauer wäre?

00:00:15: Und mir fällt einfach nichts

00:00:16: ein!

00:00:26: Herzlich willkommen zu einem neuesten Folge unseres Podcastes Rawerts der Podcast.

00:00:32: Wenn wir ehrlich sind, kennen wir das Ergebnis seiner Arbeit alle.

00:00:37: Die wenigsten erkennen aber den Menschen dahinter!

00:00:40: Wir sehen das Bier auf dem Tisch – wir stoßen damit an, wir trinken es auf den vielen Festen im Biergarten oder beim Grillabend mit Freunden.

00:00:48: Aber wer sorgt eigentlich dafür dass es überhaupt so weit kommt?

00:00:53: Wie wird man Braumeister?

00:00:54: Wie viel Handwerk steckt heute noch im Bier und welche Geschichten erlebt jemand, der sein Berufsleben einer jahrhundertealten Tradition widmet.

00:01:04: Genau darüber sprechen wir heute mit Johannes Holler!

00:01:06: Schön dass du da bist herzlich willkommen.

00:01:09: Hallo schön dass ich da sein darf.

00:01:10: Johannes wenn wir heute Abend gemeinsam ein Bier trinken würden und Du müsstest uns die Geschichte erzählen wie Du überhaupt zum Bierbrauer oder Bier braumeister geworden bist Wo würde denn diese Geschichte beginnen?

00:01:25: Ganz klassisch wie bei jedem, kurz vorm Abschluss vielleicht.

00:01:28: Also ob es klassisches sei dahingestellt aber ich war ja ein Marktrittes am Gymnasium und das Abitur rückte näher.

00:01:37: man hat überlegt was macht man jetzt wenn dann die schöne Schulzeit vorbei ist?

00:01:42: Und dann kam tatsächlich der Einwurf von meiner Tante Man könnte Brauwesen studieren Ja im ersten Moment eher ... belächelt, nicht groß weiter nachgedacht.

00:01:53: Aber dann irgendwann ist man ins Grübeln gekommen.

00:01:56: und was wirklich dahinter steckt... Mein Ding in der Schule war immer ich konnte alles!

00:02:03: Ich habe mir die Richtung Maschinenbau überlegt aber da war es dann trotzdem ein bisschen zu viel Physik, Mathematik, wenn jetzt Rheinbiologien, naja das war auch wieder.

00:02:14: Das Schöne am Brauwesen war einfach, ich habe alles.

00:02:16: Ich gehe aber dann nirgendwo in die Tiefe und muss mich überall auskennen.

00:02:21: Aber wo es wirklich in die tiefe geht, da gehe ich eben zum Maschinenbauer oder ich gehe zum Biologen oder oder oder.

00:02:28: Aber ich muss einfach die Gesamtheit der ganzen Problematik überblicken genau.

00:02:34: Warum ist deine Tante drauf gekommen, dir Bierbrauer zu empfehlen oder Braumeister zu werden?

00:02:40: Weil jede Schwesterbrauwesen studiert

00:02:43: hat.

00:02:43: Also aus familiären Gründen sozusagen nicht weil du im Alkohol so zugeneigt

00:02:47: warst.

00:02:48: Nein nein die Uma hat am Anfang auch gesagt ja ob das zu dir passt aber...

00:02:53: Hast du die Entscheidung bereut diesen Weg einzuschlagen?

00:02:55: Nein allerdings war ich dann erst an der Uni in Freising, drei Semester lang und da musste ich dann einfach feststellen für diesen Studiengang ist die Lehre durchaus nötig.

00:03:06: Und nach dem dritten Semester habe ich gesagt ne, ich mache jetzt eine kurze Unterbrechung und schiebe eine Lehre dazwischen rein bin dann nach Tauberbischofsheim gegangen hab dann meine Lehre als braunen Meldzeug gemacht Auch nicht mehr zurück in die Uni gezogen und habe gesagt, ich bleibe gleich in der Praxis.

00:03:23: Und bin dann auf eine Meisterschule gegangen... ...und hab dann da meinen braunen Malzmeister gemacht.

00:03:28: Gab es dann in der Ausbildung?

00:03:29: Auf der Meisterschuhe auch Höhen- und Tiefen?

00:03:32: Hast du einmal einen Moment gehabt wo du dachtest jetzt schmeiß dich dann komplett alles hin und wechseln nochmal das Metier oder war's eigentlich dann eine komplette Hochphase und was deine Erfüllung fanden?

00:03:43: Ich muss sagen, ich habe halt am Anfang vielleicht den falschen Weg genommen und bin erst auf die Uni gegangen, aber tatsächlich von dem Job und dem Beruf bin ich nie abgekommen.

00:03:55: Was macht der Beruf dann aus?

00:03:56: Wenn du da so hängen blieben bist und sagst es ist genau das was du machen wolltest?

00:04:00: Es

00:04:00: ist einfach die Vielfältigkeit dahintersteckt.

00:04:02: man hat wirklich mit sämtlichen Dingen zu tun und wenn etwas vielfältig ist dann ist es das Brauwesen.

00:04:10: Wie

00:04:10: zeigt sich diese Vielfalt?

00:04:39: Dann hat man da einfach mit ganz vielen Anlagen auch zu tun.

00:04:42: Hat aber auch mit Biologie wieder zu tun, jetzt die Hefe zum Beispiel das ist ja alles biologische Abläufe.

00:04:48: dann nach meiner Meisterschule war ich in so einer Zwischenstufe sage mal zwischen nothaft und meine Ausbildungsbrauerei.

00:04:57: Da hat man dann auch wieder ganz andere Verfahren kennengelernt und jede Brauerei hat also ihre speziellen Dinge, die sie halt besonders macht.

00:05:06: Also da war ich bei der Pyrrhasa-Brauerei in Thalmasing Und jetzt wie gesagt bin ich beim Nothaft letztendlich gelandet wieder und das ist pures Handwerk.

00:05:17: aber das war auch immer das wo ich gesagt habe da will ich wieder hin.

00:05:20: Ich hab danach ein Abi hier Ferienarbeit gemacht Noch mehr die Liebe zum Braun entdeckt tatsächlich und für mich stand fest, irgendwann will ich hier wieder zurück.

00:05:30: Und dann bleibe ich da aber auch bis zur Rente.

00:05:33: jetzt bin ich achtundzwanzig.

00:05:34: Ich habe noch viel voran gegeben mein Bestes das sich auch hier zu Rente gehen kann.

00:05:38: Das

00:05:38: ist gut und dass du hier weiter viel Bier brauen kannst.

00:05:41: Kannst Du Dich denn noch an dein allererstes selbst gebrautes Bier erinnern?

00:05:47: Ja... Da halte ich tatsächlich mit meinem kusenkt ziemlich viel rum, rumgepanscht sag ich mal übertrieben.

00:05:56: Ich war aber auch immer sehr engagiert in diesem Hobby-Braubereich.

00:06:00: also für mich war es dann nicht gut genug zu sagen, ich bin jetzt von meiner Arbeit zu Hause, jetzt hat es gut, ich leg die Füße hoch sondern dann hat man da schon wieder rumgetüftelt.

00:06:11: hey was könnte man am Wochenende in seinem Glühweinkocher wieder mit zwanzig Liter Neues ansetzen?

00:06:16: Verschiedense Dinge gebraut und Erfahrungen gesammelt.

00:06:21: Das erste Bier war tatsächlich überraschend gut, aber die Rückschläge kamen dann...

00:06:26: Wo hast du die Inspiration hergekommen für deine Experimente?

00:06:29: Hast da irgendwie von Kumpels auf Fest und Feiern auch irgendwelche Tipps und Inspirationen angekommen?

00:06:36: oder woher kommen diese Kreativität?

00:06:39: Tatsächlich kam das Meiste.

00:06:41: Ich war da dann auch schon in der Lerde, man hat viel Zeit beim Putzen zum Denken und dann kam die eine oder andere Idee schon.

00:06:49: also... Man ist ja auch mal vom Reinheitsgeburt abgekommen und hat ihn so ein Beispiel mit Mais eingebraut statt als werde ich dann Polenta-Kris genommen statt nur mit klassischer Gerste.

00:07:02: Ja!

00:07:03: Wie hat es dann geschmeckt?

00:07:04: Kannst du's mal... Ich

00:07:06: bin froh, dass wir jetzt beim Reinheitsgeburtstag sind und es war nicht so der Renner.

00:07:12: Es war von der Farbe ziemlich intensiv.

00:07:14: trotzdem weil ich habe dann noch mal ein bisschen mit Farbmalzen gespielt und das war einfach kräftiger auch vom ganzen Körper, weil's nicht so süffig.

00:07:23: aber man hätte vielleicht auch besser machen können.

00:07:25: aber ich war da nach dem Versuch erst einmal bedient.

00:07:29: Also auch ein bisschen Trial and Error sozusagen.

00:07:33: Nimm uns doch mal noch einmal mit an deinen Sudkessel.

00:07:36: Das ist ein ganzer Prozess, der da ja durchläuft was es eigentlich für dich so sehr spezielle Moment beim Bier wo wirklich die Gänse haut bei dir sich aufstellt und wo du wirklich Emotionen zeigst wo sagst das ist der Moment Da kommt das Gefühl da kommt diese Liebe zum Bier

00:07:53: Dachte ich jetzt tatsächlich dass ich lange überlegen muss.

00:07:55: aber das ist ein Prozess der nennt sich abläutern Und das is dann So, sagen wir jetzt so der dritte große Schritt.

00:08:04: Wir fangen hier an mit dem Maischen.

00:08:06: also da kommt Malz was geschroten wird zusammen mit Wasser in einen großen Kessel rein und hier müssen wir dann erst mal den Zucker aus der Stärke gewinnen.

00:08:18: Und wenn wir das ganze umgewandelt haben in den Zucker schwimmt er jetzt ein ganz riesig ersten Rest drin in dieser Suppe sage ich jetzt mal und das müssen wir klarkriegen, das heißt es wird dann in einem anderen Bottich umgepumpt.

00:08:31: Der das Ganze abfiltriert und wir haben noch so ganz Oldschool, sage ich mal eine offene Ableuterung, sag' ich heisst das... Und da sieht man dann wirklich wie dieses filtrierte Würze wieder runterläuft in die Würzepfanne ganz blank, ganz klar und schmeckt auch richtig super.

00:08:51: also da ist noch kein Alkohol drin aber kann man sich vorstellen wie einen ganz, ganz süßen heißen Tee.

00:08:57: Also wenn man krank ist in der Brauerei oder am Kränkeln muss man da unbedingt dann meinen Sudhaus schnell hoch so um neune Klasse nehmen?

00:09:05: und ja das ist wirklich der Moment.

00:09:08: Das ist dann Bernsteinfarben läuft es da klar runter.

00:09:11: also ja das is der Moment.

00:09:14: Was ist das für ein Gefühl?

00:09:16: Was denkst du in dem Moment wenn du das Produkt genießen darfst oder das Zwischenprodukt das ist auch noch gar nicht das Endprodukt

00:09:23: Jedes Mal aufs Neue, trotzdem Faszination.

00:09:25: Also wenn ich sage okay... Ich hatte da jetzt einfach nur gestern mal mit Wasser und ich kriege da trotzdem so eine Flüssigkeit raus die so kräftig süß ist und auch so eine krasse Farbe angenommen hat.

00:09:41: das ist einfach pure Faszination.

00:09:44: Wie ist dann das Gefühl wenn du das in Produkt trinkst?

00:09:48: nochmal zurück auf die Eingang-Einstiegsfrage.

00:09:50: Wie kommt man dazu?

00:09:52: Wie fühlt sich das erste Bier an, wie schmeckt das erste Bier, dass wir selbst gebraten haben?

00:09:57: Bei dem ersten ist es ja noch einmal deutlich anders.

00:10:00: Es ist besonders!

00:10:01: Wie fühlte sich das erste Bier an?

00:10:02: Hast du da neue Erinnerungen dran?

00:10:05: Ja gerade im Hobbybrauerei sage ich mal wo ich noch zu Hause gebraut habe bzw jetzt ab und zu auch noch... Da bin ich unfassbar selbstkritisch.

00:10:14: also... Sagt dann erstmal immer gar nichts wahr zu was die Runde sagt.

00:10:22: Aber da ist man schon immer sehr, sehr selbstkritisch weil es muss ja möglichst gut machen aber jetzt gerade in der Arbeit und so weiter wenn wir dann aufs Fest geht Und ich finde macht's dann viel auch die Atmosphäre dieses Bier trinkens aus Wenn ich dann sage dann ist das Zelt voll und alle trinken des Bier Was aus unserer Brauerei da kommt dass das auch wieder stolz sag' ich mal

00:10:44: Wer sind denn die Tester in deiner privaten Runde?

00:10:48: Hauptsächlich kriegts auf jeden Fall Mutti und Fatih ab.

00:10:51: Also bei denen im Keller darf ich auch so ab und zu mein Sud ansetzen.

00:10:57: Sind auch die Kritischen, oder?

00:11:01: Ja, Papa schon... Die Mutti nicht.

00:11:07: Das sind so die Haupttester.

00:11:08: Ansonsten geht es dann bei den Kumpels weiter.

00:11:12: Ich habe als auch ein Spätel der oft mit mir mal gebraut hat schon, aber der ist noch viel kritischer als ich selber.

00:11:18: Also

00:11:18: bringt einen diese Selbstkritik auch weiter dann?

00:11:21: Ich denke für den

00:11:22: nächsten Sud sozusagen

00:11:24: bis zu einem gewissen Grad ja.

00:11:26: aber jetzt zum Beispiel im professionellen Bereich wie in der Arbeit da muss man schon immer wieder testen und probieren Da stimmt das Grundkonzept und da passt alles.

00:11:36: Und wenn man dazu selbstkritisch wird, dann würde man ja irgendwo rumschrauben wo es gar nichts zum Rumschrauben gibt.

00:11:41: Also irgendwo hat er's auch schon seine Grenzen sag ich mal.

00:11:45: Was war so das Verrückte?

00:11:46: Wir haben ja schonmal drüber gesprochen dass du sehr experimentierfreudig bist.

00:11:49: Du hast ja schon mal erwähnt was du benutzt hast aber gibts sowas ganz markantes was richtig richtig verrückt ist.

00:11:55: Ich hatte immer ein Champagnerweizen gebraut und das wurde doppelt vergoren sagt man also.

00:12:01: es wurde ganz normal erstmal mit obergäriger Hefe.

00:12:04: Dann habe ich da auch wieder gepanscht, sag' ich mal.

00:12:07: Also nochmal Zucker dazugegeben und noch einmal mit Hefe vergoren.

00:12:10: War interessant das ganze zu gestalten aber es hatte wahrscheinlich viel Alkohol.

00:12:15: wieviel genau kann ich gar nicht mehr sagen?

00:12:17: Aber es hatte ordentlich Umdrehungen!

00:12:19: Und das hat sich dann an mein Geburtstag ausgeschenkt und dann hat der Kumpel nur gesagt ob er's vielleicht mit Cola ein bisschen verdünnt hat.

00:12:27: Das ist wirklich rausgelaufen wie Öl, das war richtig dickflüssig.

00:12:30: Okay!

00:12:31: Mache ich jetzt auch nicht nochmal...

00:12:33: Und waren da auch Champagner drin?

00:12:35: Oder woher kommt dieses

00:12:37: Name her?

00:12:37: Das war ein Champagner-Hefestamm.

00:12:40: Was heißt das?

00:12:41: Weil letztendlich, dass das sogar geschützt ist.

00:12:44: der Name und Champagner wird ja auch mit einer Hefe vergoren und diese Hefessorte war es...

00:12:50: Jetzt gehst du als Brauereimeister sicherlich gerne selber auf deine Feste, wo's Bier ausgeschenkt wird.

00:12:55: Was sagt denn so der eine oder andere wenn er mitkriegt, dass Du Braumeister bist wie reagierende Freunde die noch gar nicht wissen was Du beruflich machst.

00:13:02: Also ist es irgendwie immer so ein Stück weit eine Faszination des richtige Wortes, aber ich weiß noch meine heutige Frau.

00:13:13: Wie ich damals kennengelernt habe und hab gesagt ja... Ich mache Braumeister und Herr Siebert auch schon.

00:13:19: Braumeiste, das hört man jetzt auch nicht allzu oft!

00:13:22: Es ist scheinbar sehr selten als soweit verbreitet und man ist eigentlich sofort im Gespräch drin.

00:13:27: Was machst du da?

00:13:29: Wie schaut dein Tag aus und wie funktioniert es mit dem Ganzen?

00:13:33: Wie entsteht Bier?

00:13:35: Man ist sofort in einem Gespräch verbickelt und man muss ehrlich sagen viele Leute wissen dass ich mit Bier zu tun habe.

00:13:42: Du bist auf einem Fest, es geht dann auch immer um Bier.

00:13:46: Und was wollen die genau von dir wissen?

00:13:48: Die verschiedensten Dinge, warum schmeckt jetzt das so und das so... Das sind aber oft auch Sachen wo ich dann sage da gibt's gar keine Erklärung.

00:13:59: viel vom Geschmack ist auch wirklich Psychologie muss ich ehrlich sagen.

00:14:02: Jetzt ist zu konkretisieren.

00:14:04: Schwierig!

00:14:05: Was für Fragen konkret gestellt werden.

00:14:08: Man muss auch sagen, wenn man jetzt hier in Magdritwitz in der Brauerei arbeitet.

00:14:11: Das ist ja wirklich so den Mittelpunkt der Veranstaltungen.

00:14:14: Ich bekomme da immer mit was los ist und was geht ab hier in der Umgebung.

00:14:19: Wir kommen da gut rum und das ist immer ganz cool auf dem Laufenden zu sein und auch solche Infos wollen die Leute wissen.

00:14:28: Wenn du auf solchen Festen selbst anwesend bist?

00:14:30: Das ist ein Schuss sehr speziell.

00:14:31: wie viele Menschen können sagen aus einem Fest wo sie sind ihr eigenes Bier trinken

00:14:37: Ja, ich sag mal so.

00:14:38: Das eigene Bier kann man ja nicht sagen.

00:14:41: Da steckt eine ganze Mannschaft dahinter und das muss man auch immer betonen gerade bei uns beim Nothaft.

00:14:48: ohne die Leute, die da Tag für Tag hart arbeiten geht es nicht.

00:14:52: Muss ich sagen ist dieses mein eigenes Bier gar nicht so im Kopf.

00:14:58: aber wie gesagt... ...das ist ein tolles Gefühl!

00:15:01: Es ist stolz!

00:15:02: Man sieht dass läuft und schmeckt hervorragend

00:15:05: Einfach eine Leidenschaft.

00:15:06: Jetzt hast du gesagt, dass da ein ganzes Team dahinter steckt?

00:15:09: Wie kann man sich das dem vorstellen wenn man sieht jetzt sicher als Brauereimeister aber welche Apparatur steckt denn da dahinter?

00:15:15: weil es wird ja nicht nur deine Leidenschaft in dieses Spiel reinfließen sondern da sind viele verschiedene Personen dran beteiligt.

00:15:23: Also wir haben da eigentlich ein recht cooles Team muss ich ehrlich sagen und wir ergänzen uns da wirklich auch perfekt.

00:15:30: Dingen wie Innovation oder... Ich habe ne Idee Ich bin da meistens sicher als Jungspund und ich habe aber dann viele Leute, die auf sehr viel Erfahrung zurückgreifen können.

00:15:41: Also ich bin ja zweiter Braumeister aktuell.

00:15:45: Ich hab noch eine Meisterkollegen neben mir den Frank Seifert.

00:15:48: der darf dann meistens meine Ideen so ein bisschen ausbauen sag' ich mal.

00:15:52: in Sachen Umsetzung macht das aber auch leidenschaftlich gern und setzt sich damit dahinter.

00:15:59: unser Bier-Sieder ist seit glaube Ab thirty-fünf Jahren in der Brauerei so etwas ersetzt kein Meistertitel und da bin ich auch immer froh, wenn die Leute mir da auch Ratschläge geben oder sagen hey das und das müsste man so machen.

00:16:14: Und dann haben wir noch unsere Fahrer.

00:16:16: gerade was jetzt die Feste anbelangt ist als die Leisten im Sommer ihre.

00:16:22: also wir sind ja auch am Wochenende erreichbar Mein Meisterkollege und ich, wir haben im Sommer eigentlich auch keinen Feierabend.

00:16:32: Sondern wenn da noch irgendwer was braucht dann wird geliefert weil durchstieg lassen wir kein zurück.

00:16:37: oder am Wochenende Sonntagsfeiertag es kann immer sein dass da mal das Handy klingelt.

00:16:43: Wir haben auch Bereitschaften am Wochenenden Und da bin ich auch unheimlich stolz auf das ganze Team und was die leisten.

00:16:50: und Da merkt man wirklich jeder der da ist steht zu ein hundert prozent hinter der Brauerei.

00:16:57: So muss es auch sein.

00:17:01: Es

00:17:02: war letztendlich nicht der Brautag, sage ich mal aber mein allererster Tag in einer Brauerei wie gesagt ich bin da zum Nothaftangegangen hatte ein Praktikum und da bin ich mit dem Frank dann auch durchgegangen und dann wurde da eine Leitung gespült die Ich stand halt da blöderweise im Weg.

00:17:25: Also ich war dann nass von oben bis um, weil wenn das aus zwanzig Meter Höhe herunter geschossen kommt als Druck da.

00:17:30: und dann war der erste Spruch gleich nur ein Nasserbrauer ist ein guter Brauer.

00:17:34: und dass es mir bis heute geblieben und ich war auch nie wieder vor dieser Leitung gestanden.

00:17:39: Da warst du also vom Kopf bis Fuß nass, also gleich getauft worden sozusagen?

00:17:43: Ja weniger ja!

00:17:45: Wenn wir gar bei der Taufe sind, war zwar jetzt vielleicht eine Tabiertaufe.

00:17:48: Aber gibt es für euch irgendwie jede Tour alle in einer Brauerei?

00:17:52: Es ist lustig weil es gibt tatsächlich die Brauertaufe Die bekommt der Lehrling wenn er seinen Gesellenbrief hat.

00:17:59: Wie sieht

00:18:00: diese Brauertauffe aus?

00:18:01: Das ist ganz verschieden aber auf jeden Fall nicht angenehm.

00:18:08: Man wird da mit Hefe übergossen und man wird nochmal mit Malzstaub eingepudert also alle Zutaten, die im Bier so drin sind.

00:18:17: Aber vor allen Dingen dann eben die Abfallprodukte um da nichts zu verschwenden.

00:18:20: Also das ist meistens die Alltiefe der Malzstaub.

00:18:25: Dann wird man da ordentlich eingetaucht und dann muss man auch gut Bier trinken.

00:18:30: Bestimmt ein tolles Gefühl wenn man da so getauft wird?

00:18:34: Ja, man muss leider sagen dass es nicht mehr jede Brauerei so macht.

00:18:38: also ich selber hatte die Brauertaufe Nicht, wir haben ein eigenes Bier gebraut als Abschlussjahrgang von unseren Lehrlingen und da haben wir dann einfach mit den anderen gesellenden netten Nachmittag verbracht.

00:18:52: War auch schön also diese Taufe blieb mir erspart!

00:19:00: Ja, Johannes.

00:19:00: Verstelle ich dir drei Fragen und hätte gerne drei Antworten für dich.

00:19:04: Stehst du lieber früh auf oder schläfst du lieber lange?

00:19:07: Lieber früh auf

00:19:08: Urlaub am Meer oder in den Bergen?

00:19:10: In dem Bergen

00:19:10: Dein Lieblingsplatz im Markteritwitz

00:19:13: Oben am Vierundzwanzig-Örderstein hat man einen schönen Blick.

00:19:18: Was war denn die größte Katastrophe, die dir in der Brauerei oder beim Brauen überhaupt jemals passiert ist?

00:19:24: Oder etwas das dramatisch schiefgelaufen ist?

00:19:27: Zu dramatisch Gott sei Dank nett aber ähm Zu meinen Anfängen.

00:19:32: zu Hause habe ich Bier abgefüllt und dann ist es noch nicht ganz fertig gegoren, sondern man füllt das dann noch mit ein bisschen Restzucker sage ich mal ab in die Flasche.

00:19:44: Und dann baut sich dann in der Flaschen Druck auf und die Grundsäure entsteht.

00:19:47: Ich hatte das etwas zu früh gemacht Und ich hab das aber Gott sei Dank draußen stehen gehabt, das Bier und ich wollte dann nur eins rausziehen.

00:19:53: Dann hat es den ganzen Boden abgesprengt weil der Zeitpunkt wo ich die Flasche gegeben habe doch etwas zu früh war also... Oh

00:20:00: was ist denn da in dem Moment durch den Kopf gegangen?

00:20:02: Gott sei dank war's nicht in der Küche schon!

00:20:05: Da hätte sich deine Mutter gefreut.

00:20:07: Ja seitdem war dann auch kein Bier mehr drin eine ganze Zeit lang.

00:20:11: Wenn du für den Rest deines Lebens noch ein einziges Bier brauen dürftest Was wäre denn das Bier?

00:20:18: Aber ich sag da eigentlich schon ganz klassisch langweilig.

00:20:22: Hell bin auch klar der Meinung, dass hell mit das schwierigste Bier ist was man brauen kann weil da einfach kein Hopfen oder keinen Malz da ist was da so übermäßig betont sondern man muss da ganz gut und sauber arbeiten, dass es auch wirklich richtig gut schmeckt.

00:20:38: für mich ist da hell einfach wirklich die größte Kunst sage ich mal so einfach wie's klingt

00:20:45: Bier, das du mal gebraut hast auf das du am meisten stolz bist?

00:20:49: Tatsächlich in der Arbeit und so ein Doppelpack.

00:20:52: Wann hast Du denn gebraucht und was ist das Besondere da dran?

00:20:56: Das war dann das Letzte sehr im August.

00:21:00: Und ja, was ist es besonderes daran?

00:21:02: Es ist einfach sehr, sehr wertvoll sag ich mal Im Sinne davon dass es eine sehr hohe Stammwürze hat.

00:21:08: also das heißt wir arbeiten damit mit einer sehr hohen Malzkonzentration Stammwürze rauskriegt, dass man ordentlich Alkohol auch im Doppelbock drin hat.

00:21:21: Da ist man dann schon stolz weil der wird bei uns ein bis zweimal in Janu gebraut und wenn wir den einmal machen darf das ist schon gut.

00:21:29: Jetzt arbeitest du ja in einer regionalen Brauerei hier in der Brauereien nothaft wie ein Migrat Witzinger stolzt, dass wir da noch eine Handwerksbrauerei haben?

00:21:38: Wie schwierig ist denn auch das Umfeld für einen so Wörtliche Brauereien der heutigen Zeit.

00:21:46: Ja gut, das ist das leidige Thema sage ich jetzt mal blöd gesagt.

00:21:54: aber Ich finde es halt dann schwierig sich mit dem Strom mitziehen zu lassen und so sagen wir haben so schwer und das Geschäft geht so schlecht Sondern im Gegenteil sporen mich an was dagegen zu tun.

00:22:12: Wir haben jetzt auch Im Sommer fünktlich zur Festsaison unser neues Produkt rausgebracht, wo wir dieses Zitronengespritzte Wasser abgefüllt haben.

00:22:23: Auch im Bezug auf die Region genannt Makwa Wir haben auch hier ein Tafelwasser für die Feste gleich mitgemacht.

00:22:30: Ich finde man muss halt dann einfach Wege finden um das zu kompensieren!

00:22:35: Wir haben wirklich eine ganz coole Idee zum zweiten Mal umsetzen können.

00:22:40: Das dritte Mal ist in der Mache, es gibt zu Weihnachten immer eine Sonderauflage, sind wir doch wieder beim Champagnerbier aber ich habe nur die Flasche benutzt.

00:22:49: diesmal also es ist ein Bier was nochmal acht Wochen.

00:22:53: das waren jetzt die letzten mal acht Wochen noch einmal im Rotweinfass gelagert.

00:22:56: das nennt man Barrel Aged und das ganze füllen wir dann immer auf nullfünfundseptiger Flaschen ab und verkaufen das dann anlässlich zur Weihnachten.

00:23:04: Es ist streng limitiert und es ist jedes Jahr auch ein anderes Bier.

00:23:06: Und dieses Jahr haben wir im Januar schon unseren Doppelbock rein, der darf jetzt wirklich dann fast zwölf Monate drinnen lagern und den gibt's dann Weihnachten sechsundzwanzig.

00:23:18: und ich finde man muss dann immer was tun oder es gibt immer Wege wie man halt das ganze kompensieren kann dem Gegenwirken kann Dann muss das funktionieren.

00:23:28: Da ist dann auch irgendwie so eine gewisse Naivität, wo ich sage hey wir sind jetzt zu einer der wenigen in der Region.

00:23:33: Ich appelliere immer an das regionale und da bin ich unheimlich stolz darauf dass wir das als Brauerei so leben.

00:23:39: Wir haben auch mit dem Preusmarkt eine unheimliche gute Beziehung.

00:23:44: Malz mit Bezin, da können wir wirklich sagen es kommt zu hundert Prozent aus dem Aktretwitz und das kann eine andere Brauerei in diesem Stil nicht machen.

00:23:53: Sie können's mal drauf schreiben.

00:23:55: Es ist regionales Malz aber das sind immer irgendwelche Prozentanteile und wir können dann sagen diese Lieferung das ist hundert prozent drawarts

00:24:03: Wie weit schätzen die Leute auch diese Regionalität, dass sie wirklich sagen das Malz kommt wie du sagst zu hundert Prozent aus Markt Rettwitz wird es von den Kunden auch geschätzt.

00:24:13: Es wird angenommen und es wirkt geschätzen.

00:24:15: ich habe aber auf einen Anfang angesagt.

00:24:17: ist klar die Region die Zielgruppe.

00:24:20: Wir werden das jetzt nicht nach Berlin verkaufen.

00:24:22: also das ist Käse Aber das ist von hier für hier und von uns.

00:24:26: Bis die Brauerei nothaft sprechen könnte welche Geschichte würde Sie uns denn erzählen?

00:24:32: Jeder, der den Hof kennt, denke ich sieht schon wie die Gewachsen ist über die Jahre.

00:24:40: Jahrzehnte.

00:24:41: Seit eighteen, zweiundachtzig sind gewisser Zeit am vergangen.

00:24:46: noch viel interessanter ist es dann aber auch wenn man Brauereifführungen hat, die dann innen reingehen wo wirklich sehen wie weit wir da im Lagerkeller runtergehen und auch in die Erde rein in den Hügel sag' ich mal an dem Berg.

00:25:00: Wir haben da Wir haben schon Kapazität, um Bier zu lagern.

00:25:09: Und welche Geschichte ihr erzählen könntet?

00:25:13: Es ist auf jeden Fall ein Haufen passiert und man muss auch wirklich den Brauerei Vorgängern danken dass so viel immer wieder investiert wurde.

00:25:23: wir sind sehr gut aufgestellt.

00:25:24: es wurde immer was in die Brauerei reingesteckt.

00:25:29: Wie gesagt, ja kann ich auch dankbar für sein dass ich da so eine Brauerei gefunden habe wo auch immer wieder investiert wurde und das sieht man ganz klar.

00:25:37: Es war jetzt nicht konkret in der Geschichte was die Brauerei erzählt aber es ist einfach super interessant.

00:25:45: Spürst du da auch im Unternehmen die Verantwortung die Du damit übernimmst?

00:25:50: Da hab' ich neulich drüber nachgedacht weil es ist super cool Ich viel mit entscheiden darf oder auch viel meine Ideen mit umsetzen darf.

00:26:01: Aber ich finde, da geht eben auch Verantwortung mit einem her weil... ...ich kann damit auch dafür sorgen dass diese Brauerei weiterhin erfolgreich bleibt.

00:26:11: und das schreibe ich mir schon auf meine Fahne sag' ich mal, dass sich da alles für gebe und dass ich da bis zur Rente bleiben will.

00:26:19: Das ist nicht nur so salopp gesagt sondern Man hat schon mal Abende, wo man drüber nachdenkt.

00:26:25: was würde ich tun wenn nicht kein Brauer wäre?

00:26:29: und mir fällt einfach nichts ein.

00:26:31: Jetzt hast du ja mit Leidenschaft von deinem Beruf gesprochen als Brauer?

00:26:35: Wenn du jetzt jungen Menschen die Tätigkeit als Brauermeister näher bringen möchtest oder einen Ratschlag geben möchte, die sich vielleicht mit diesem Gedankentragen auch Braumeister zu werden... Was würdest Du denn denen raten?

00:26:51: Ja, auf jeden Fall das was ich auch selber erfahren habe wie gesagt.

00:26:57: Das ist ein Beruf der viel Praxis Erfahrung sage ich mal bedarf.

00:27:02: es ist von Brauerei zu Brauerei auch wieder sehr individuell.

00:27:07: Ich würde auf jeden fall erstmal solide meine Ausbildung machen das als allererstes und ich muss mit körperlicher Arbeit gut klarkommen.

00:27:22: Ich meine, wenn wir im Sommer abfüllen das sind fünfzig Liter Fässer.

00:27:26: Sechzig Kilo!

00:27:28: Das hat ein gewisses Gewicht.

00:27:30: Es ist Gott sei Dank über die Jahrzehnte leichter geworden.

00:27:32: also wenn die Kollegen erzählen damit ihren Holzfässern, die hundert Liter gehabt haben ja bin ich froh dass sie nur noch fünfzig liter Fässers haben.

00:27:41: aber auf jeden Fall muss körperlich arbeiten können man muss auch mal wirklich reagieren können, also wenn jetzt da gewisse Prozesse laufen muss man sich schon zu helfen wissen.

00:27:56: Man muss da flexibel sein im Kopf und wenn die Brauerei auch so klein ist wie wir, dann muss man bereit sein da möglichst viele Aufgaben zu übernehmen.

00:28:05: Man liefert aus, man muss putzen, man braucht Bier, man hat abfüllen.

00:28:10: Also sehr vielfältig!

00:28:12: Jetzt hast du ja gesagt, du möchtest bis zur Rente bei der Brauerei nothaft bleiben.

00:28:15: Wir wünschen dir das auch.

00:28:17: und wenn wir dann am Beginn deiner Rente noch mal hier sitzen würden auf welche Geschichten aus deinem Berufsleben möchtet ihr ihn dann zurückblicken?

00:28:25: Ja dass vielleicht wir das scheinbar jetzt um mögliche möglich gemacht haben.

00:28:30: Vielleicht noch ein bisschen mehr hektoliter Ausstoß haben als wir es jetzt haben.

00:28:35: und ansonsten möchte ich auf die Feste die mit dem Bier gefeiert werden zurück blicken.

00:28:41: Es ist allein jetzt schon, wenn wir immer sticky Fingers haben im Brand.

00:28:45: Das ist das Highlight!

00:28:46: Also für uns immer wieder ein Heidenspaß.

00:28:50: Da sind wir auch so wo wir sagen okay da müssen wir ausschanktechnisch mal bisschen was anderes machen als sonstwo.

00:28:56: also die kriegen auch einen Container wo zweitausend Liter Bier auf einmal angeliefert werden.

00:29:02: Ist auch ein cooles Zusammenarbeiten mit dem ganzen Team.

00:29:05: Die wissen was sie machen müssen und bekommen richtig viel Bier raus.

00:29:10: Die werde ich immer denken.

00:29:13: Und ja, vielleicht kann man das Volksfest Schrägstrich-Schützenfest auch wieder ein bisschen größer werden lassen.

00:29:21: wie als Brauerei sind auf jeden Fall auch mit dahinter.

00:29:23: Wir haben letztes Jahr angefangen dass wir da geschlossen als Mannschaft wieder gehen.

00:29:28: Da wollen wir als Braurai auch mit den Zeichen setzen.

00:29:34: Unser letzter Gast unsere Bademeisterin aus dem Freibad, die Melanie Kastner will von dir wissen ob du nur das eigene Bier aus der eigenen Brauerei trinkst oder ob du auch mal ein Bier der Konkurrenz dir schmecken lässt.

00:29:49: Man muss auch einmal die Konkurrents probieren man muss schauen was ist da denn so los?

00:29:54: und ich muss auch ganz klar sagen schlechte Biere gibt es wenig.

00:29:59: also dass sind wir durch das Reinheitsgeburt ja schon mal ziemlich gut geschützt und es wäre jetzt auch quatsch irgendwie da andere Brauerein schlecht zu reden.

00:30:08: Jetzt

00:30:08: darfst du in die Rolle des Moderators schlüpfen, wir werden beim nächsten Mal jemanden zu Gast haben der für Sicherheit sorgt?

00:30:16: Was würdest du denn diese Person, die du kennst aber wir noch nicht verraten gerne fragen?

00:30:22: Mich würde interessieren ganz im Sinne von Jugend von heute waren die Kinder freundlicher früher oder heute oder gleich?

00:30:34: Vielen Dank fürs Zuhören, wir machen dann eine kleine Sommerpause und hören uns wieder am achten September.

00:30:42: Und bis dahin eine schöne Zeit!

00:30:43: Und vielen dank fürs zuhören!

00:30:45: Euch allen einen schönen Urlaub.

00:30:46: oder wenn ihr ein Ravads bleibt stoßt heute Abend oder nächsten Wochen mit einem Nothaft Bier an – einen schöner August.

00:30:58: Das war Ravadz

00:30:59: der Podcast.

00:31:01: Wenn euch die Folge

00:31:01: gefallen hat folgt uns einfach Bis zum nächsten Mal.

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